Improvisation und Komposition von Kadenzen im klassischen Solokonzert

Der eintägige Workshop gliedert sich in vier Abschnitte

  1. Melodische Improvisation und Einführung in die Regeln.
  2. Berücksichtigung der harmonischen Regeln.
  3. Anwendung und Üben.
  4. Komposition von Kadenzen, Vorspiel und Besprechen der Kompositionen.

Ablauf

Alle Teilnehmer improvisieren über die gleichen Motive. Also reihum improvisieren z.B. alle über das Violinkonzert von Beethoven oder ein Flötenkonzert von Mozart. Einer spielt, die anderen hören zu. Wir beginnen mit der Abwandlung kleiner Motive, die wir den Themen entnehmen und üben das Improvisieren, ohne auf Harmonieverläufe und Stilistik besondere Aufmerksamkeit zu legen. Wenn wir genügend Erfahrung mit dem freien Spiel gemacht haben, kommen die harmonischen Regeln dazu. Schließlich schreiben wir Kadenzen auf und spielen sie dann einander vor. Im Anschluss daran besprechen wir die Kompositionen.

Organisatorische Details

  • Zielgruppe: Streicher und Bläser
  • 7 aktive Teilnehmer, unbegrenzt passive Zuhörer, Warteliste für Absagen von aktiven Teilnehmern
  • Der Workshop ist ein in sich abgeschlossener Kurs und dauert einen Tag lang. Ich schlage 2 Workshops an zwei Tagen hintereinander vor.
  • Zeitplan für einen Kurs: 10.00 bis 12.30, dann weiter von 13.30-16 Uhr
  • Mitbringen: Instrument, Notenpapier, Bleistift, Radiergummi. Klavierauszug der Konzerte. Ggf. Notenmaterial der Standardkadenzen

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